Behörden für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften InterASL-Homepage
 
 

Anwendung
InterASL  Version 1.7.14

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Niedersachsen arbeitet mit ALKIS

Die ALKIS-Einführung in Niedersachsen ist abgeschlossen.

Die Bereitstellung von Informationen aus dem Liegenschaftskataster erfolgt nun durch das Verfahren ASL.

Die InterASL-Benutzerkennungen wurden in das ASL überführt.

Das InterASL steht Ihnen bis auf weiteres zur Verfügung. Die Daten aus den Altverfahren ALB und ALK sind jedoch nicht mehr aktuell. Je nach Zeitpunkt der ALKIS-Migration der Katasterämter erfolgte die letzte Aktualisierung zwischen März und September 2011,
siehe >Informationen zur ALKIS-Einführung. Auf den Produkten, die aus dem InterASL abgerufen werden können, ist der Fortführungsstand im Fußbereich vermerkt.


Der Begriff "InterASL" steht für " Internet/Intranet-basiertes Auskunfts-System Liegenschaftskataster".

Mit dem Verfahren InterASL können für ganz Niedersachsen Standardpräsentationen und Angaben des amtlichen Vermessungswesens abgerufen werden, auch zur Mitwirkung einer Dienststelle an der Bereitstellung gemäß §6 des Niedersächsischen Gesetzes über das amtliche Vermessungswesen > (NVermG). In einer gemeinsamen Oberfläche werden die Daten des ALB (automatisiertes Liegenschaftsbuch) und der ALK (automatisierte Liegenschaftskarte) präsentiert.

Weitere Informationen

Impressum

Anbieter gemäß § 6 des Gesetzes über die Nutzung von Telediensten:

Herausgeber:

Landesvermessung und Geobasisinformation Niedersachsen
Podbielskistraße 331
D-30659 Hannover
Telefon: +49 511 64609-0
Telefax: +49 511 64609-165
E-Mail: interasl@lgn.niedersachsen.de

Rechtsform:

Landesbetrieb des Landes Niedersachsen

Vertretungsberechtigt:

Rolf Ueberholz

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:

DE 115 650 520

Beratung und Kundenbetreuung

zuständig für die technische und fachliche Betreuung von Kunden sowie für die Durchführung von Beratungsgesprächen von Neukunden sind die Regionaldirektionen des LGLN ( > Kontakt)

Verantwortlich:

Ulrich Knaack

Technischer Betrieb:

Landesvermessung und Geobasisinformation Niedersachsen
Podbielskistraße 331
D-30659 Hannover

Anwendung
Benutzerverwaltung

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Wichtiger Hinweis

Die InterASL-Kennungen wurden in die Benutzerverwaltung des neuen Verfahrens ASL kopiert (ausgenommen inaktive bzw. gesperrte Kennungen).

Das Privileg "Administrator" wurde ggf. beibehalten (neuer Begriff: "Kundenadministrator").

Bis auf weiteres können im InterASL noch Kennungen angelegt und bearbeitet werden. Diese Änderungen werden jedoch nicht in das ASL überführt.

Netzwerkanbindung

Für die erfolgreiche Nutzung des InterASL müssen einige Voraussetzungen bei der Netzwerkanbindung erfüllt sein:

Verwendung eines Proxy-Servers

Die Daten, die von den unten genannten Verbindungen geliefert werden, dürfen nicht durch einen Proxy gepuffert werden. Ggf. müssen die unten genannten Server und Port-Nummern in der Konfiguration des Proxy-Servers freigeschaltet werden.

> zurück zur Übersicht

Firewall

Das InterASL kommuniziert nicht über das Standard-Protokoll HTTP mit den Datenservern, sondern über spezielle Verfahren. Daher müssen in einer Firewall einige Verbindungen gezielt geöffnet werden. Durch die Kombination aus Server-Bezeichnung und Port-Nummer ist sichergestellt, dass diese Öffnung nicht missbraucht werden kann. Diese Verbindungen müssen freigeschaltet werden:

Zweck der
Verbindung
Servername bei Zugriff über... Port-
Nummer
Intranet Internet
ALK-Daten dsg92001.vkv.niedersachsen.de www.interasl.niedersachsen.de 23002
ALK-Daten
(nur Testzugang)
dsg92001.vkv.niedersachsen.de www.interasl.niedersachsen.de 23003
Erfassung der Scroll-
gebühr in der ALK-
Bildschirmpräsentation
dsg92001.vkv.niedersachsen.de www.interasl.niedersachsen.de 23202
Benutzerverwaltung interasl.vkv.niedersachsen.de www.interasl.niedersachsen.de 23800
ALB-Daten dsg92001.vkv.niedersachsen.de www.interasl.niedersachsen.de 23900
diverse Übersichtskarten web92002.lgn.niedersachsen.de www.interasl.niedersachsen.de 23701-23706

> zurück zur Übersicht

Geschwindigkeit

Es ist entweder ein Breitband-Internet-Zugang (vergleichbar DSL 1000 oder besser) oder ein Anschluss an das Intranet der niedersächsischen Landesverwaltung erforderlich

PC-Hardware, Drucker

Anforderungen an den PC

Es genügt ein handelsübliches Gerät:

Anforderungen an den Drucker bzw. Plotter

Automatisches Update des Java-Plugins

Das Java-Plugin beinhaltet die Fähigkeit, automatisch nach Updates zu suchen und diese selbstständig zu installieren, ggf. nach Rückfrage beim Anwender. Häufig ist es jedoch nicht erforderlich, und tlw. sogar schädlich, jede neue Version sofort einzusetzen. Die Erfahrung zeigt, dass neue Versionen zunächst "unausgereift" sein können. Dies gilt besonders beim Übergang zu neuen Hauptversionen (bei Java: 1.3 zu 1.4, 1.5 zu 1.6).

Durch das automatische Update wird die Datei "java.policy" überschrieben, in welcher Anpassungen für das InterASL vorzunehmen sind (siehe > Konfiguration von IT-Umgebungen für das InterASL). Nach dem Update müssen diese Anpassungen erneut vorgenommen werden.

Fazit: das automatische Update bringt häufig mehr Schaden als Nutzen.

Das automatische Update verhindern

Das Auto-Update kann wie folgt unterdrückt werden (gilt für Java 1.5.x und 1.6.x):

  1. Melden Sie sich mit Admin-Rechten am PC an
  2. Rufen Sie die Systemsteuerung auf
  3. Öffnen Sie in der Systemsteuerung das Java-Plugin-Bedienfeld (tlw. auch "Control Panel" genannt)
  4. Klicken Sie die Registerkarte "Aktualisierung" an
  5. Entfernen Sie die Auswahl "Automatisch nach Aktualisierungen/Updates suchen"

Bedienfeld bei Java 1.5.x/1.6.x
Java-Update-1.5

Popupblocker

Der Popupblocker

Definition (Quelle Wikipedia)

Ein Popupblocker ist eine Funktion oder ein Programm, die das unerwünschte Öffnen von zusätzlichen Browser-Fenstern, den so genannten Popups, unterbindet. Die Funktion ist in vielen modernen Webbrowsern enthalten und kann bei älteren Modellen aber auch nachträglich als Plug-in-Erweiterung oder aber direkt auf einem Proxyserver installiert werden.

Auch ist, trotz ausgefeilter Filtertechniken, gelegentlich ein Eingreifen des Benutzers erforderlich, wenn eigentlich erwünschte Popups geblockt werden, die in Wirklichkeit keine Werbung enthielten.

Meist sind derartige Programme auch mit mehr oder weniger umfangreichen Filterregeln ausgestattet, die es erlauben, Popups nur von bestimmten Seiten zu blockieren (Blacklist) oder umgekehrt nur von bestimmten Seiten erlauben (Whitelist).

Browser mit eingebautem Popupblocker:

Des weiteren können auf Ihrem Arbeitsplatz auch Popupblocker bzw. Einstellungen aus einer Antivirensoftware z.B. Kaspersky Internetsuite oder Norton Internet Security zum Einsatz kommen, sowie über Einstellungen in der Registry, Zone und den Gruppenrichtlinien.
Auch gibt es Toolbars für verschiedene Browser in denen ein Popupblocker integriert sein kann (z.B. Google-Toolbar). Diese Erweiterungen können zu diversen Problemen führen, auf die wir keinen Einfluss haben. Bitte Informieren Sie sich auf den entsprechenden Internetseiten selber.

Quelle Microsoft:

Der Popupblocker ist eine neue Funktion im Internet Explorer. Diese Funktion verhindert die Anzeige der meisten unerwünschten Popupfenster. Der Popupblocker ist standardmäßig aktiviert. Wenn der Popupblocker aktiviert ist, werden die automatischen Popupfenster und die Popupfenster im Hintergrund geblockt. Die Popupfenster, die vom Benutzer geöffnet werden, werden jedoch weiterhin in der gewohnten Art und Weise geöffnet.

Beispiel vom Zulassen einer Liste von Websites (Internet Explorer Windows XP Service Pack 2)

Sie können zulassen, dass Popupfenster in einer Website geöffnet werden, indem Sie die Website zu der Liste Zugelassene Sites hinzufügen. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:

  1. Starten Sie den Internet Explorer
  2. Zeigen Sie im Menü Extras auf Popupblocker, und klicken Sie dann auf Popupblockereinstellungen.
  3. Geben Sie in das Feld Adresse der Website, die zugelassen werden soll die Adresse der Website ein, und klicken Sie auf Hinzufügen.
  4. Klicken Sie auf Schließen.

Eine detailierte Beschreibung über die Konfiguration des Popupblockers ( Registry, Zone, Gruppenrichtlinien) auf einem Computer mit Windows XP ServicePack 2 finden Sie auf der Microsoft Homepage unter folgendem Link:
=> Microsoft Homepage

Konfiguration des Mozilla Firefox

Sie können zulassen, dass Popupfenster in einer Website geöffnet werden, indem Sie die Website zu der Liste Zugelassene Sites hinzufügen. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:

  1. Starten Sie den Mozilla Firefox
  2. Auswählen des Menüs Extras auf Einstellungen
  3. klick auf Inhalt
  4. Deaktivieren Sie "Pop-up Blocking" bzw. Doppelklick auf den Button Ausnahmen
  5. fügen Sie die entsprechende Website hinzu.
  6. Übernehmen Sie die Änderungen mit OK.

In älteren Versionen von Mozilla Firefox ist die Option in "Scripts and Plugins". Genauere Informationen erhalten Sie unter :
=> Mozilla Firefox Support-Center

Cache-Bereiche

Ein "Cache" (engl. für "Speicher" oder "Zwischenlager", sprich "käsch") im IT-Bereich ist ein Speicherbereich (im Arbeitsspeicher oder auf der Festplatte), in dem Anwendungsprogramme oder System-Funktionen häufig benötigte Informationen zwischenlagern. Dies geschieht, weil das Laden von der eigentlichen Datenquelle länger als aus dem Cache dauern würde.

Im Umfeld des InterASL sind ggf. zwei Cache-Bereiche von Belang:

In Einzelfällen kann das Caching Fehler verursachen. Daher gibt es i.d.R. Möglichkeiten, die Cache-Bereiche manuell zu löschen.

Den Java-Cache löschen

Den Browser-Cache löschen

Systemvoraussetzungen und Java

Hier erfahren Sie, welchen Anforderungen Ihr IT-Arbeitsplatz für den Einsatz des InterASL genügen muss.

Die erforderlichen Anpassungen sind im Dokument > Konfiguration von IT-Umgebungen für das InterASL beschrieben.

Übersicht der Anpassungen

Anpassung wann erforderlich
>Java-Plugin installieren immer
>Java-Runtime-Einstellungen immer
>Java-Sicherheitseinstellungen immer
>Firewall für bestimmte
Verbindungen öffnen
bei Verwendung einer Firewall (empfohlen)
>Proxy beim Einsatz eines Proxy-Servers

Zulässige Java-Versionen

Version Patchlevel Bemerkung
1.5.0 16 oder höher  
1.6.0 10 Diese Version muss eingesetzt werden, wenn der Internet Explorer 7/8 oder Firefox 3.0
unter Windows XP verwendet wird

>Java-Plugin herunterladen

Anwendung
InterASL-Testzugang  (kostenlos)

Das Kennwort für den Testzugang lautet demo .

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Hier können Sie das InterASL mit dem Musterdatenbestand "Döteberg" kostenlos testen.

Der Musterdatenbestand umfasst das Gebiet der Gemarkung "Döteberg". Die Eigentümerangaben in diesem Datenbestand wurden anonymisiert.

Sie können mit diesem Zugang auch prüfen, ob Ihre IT-Umgebung korrekt an die >  Anforderungen angepasst wurde.

Downloads

Kostenüberblick

Detaillierte Informationen können Sie der > Kostenordnung für das amtliche Vermessungswesen (KOVerm) (im niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt) entnehmen.

Behörden des Landes, kommunale Körperschaften, Wasser- und Bodenverbände sowie andere Stellen zahlen für Angaben des amtlichen Vermessungswesens und Standardpräsentationen lediglich den Bereitstellungsaufwand (Verwendung nur für eigene, nichtwirtschaftliche Zwecke, siehe Anlage 2 der KOVerm).

Kosten für Aufgabenträger (§6 des > NVermG) werden in Anlage 3 der KOVerm aufgeführt.

Kontakt zu den Regionaldirektionen des LGLN

Der > kostenlose Testzugang hat Ihr Interesse am InterASL geweckt? Dann nehmen Sie doch Kontakt zur nächstgelegenen Regionaldirektion des LGLN (Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen) (ehemals GLL) auf. Die MitarbeiterInnen des Dezernats 2 (Geodatenmanagement) geben Ihnen gerne weitere Informationen. Klicken Sie einfach in der Karte Ihre zuständige GLL an.

Zuständigkeitsbereiche der Regionaldirektionen Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Aurich Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Meppen Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Osnabrück Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Oldenburg Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Cloppenburg Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Otterndorf Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Sulingen Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Verden Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Lüneburg Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Wolfsburg Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Hannover Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Hameln Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Braunschweig Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Northeim

Java-Plugin

Ein Java-Applet wie das InterASL kommuniziert nicht direkt mit dem Betriebssystem des Client-PC's sondern mit einer sog. "Virtuellen Maschine" (VM). Hierdurch wird eine weitgehende Plattformunabhängigkeit von Java-Applets erreicht.

Nahezu alle Internet-Browser verfügen über eine eingebaute VM. Das Java-Applet InterASL stellt jedoch funktionale Anforderungen, die derzeit von keiner Browser-integrierten VM erfüllt werden. Daher ist die Installation des sog. Java-Plugins erforderlich.

Das InterASL erfordert die Installation des Java-Plugins in der Version 1.5.0 (mindestens Patchlevel 16) oder 1.6.0 (Patchlevel 10).

Downloads Java Runtime Environment (JRE)

Download der Linux-Versionen: bitte klicken Sie die Verknüpfungen mit der rechten Maustaste an und wählen Sie im PopUp-Menü "Ziel speichern unter" aus.

Bitte beachten Sie nach der Installation des Plugins und vor dem erstmaligen Start des InterASL unbedingt dieses PDF-Dokument:
> Konfiguration von IT-Umgebungen für das InterASL

Zulässige Java-Versionen

Version Patchlevel Bemerkung
1.5.0 16 oder höher  
1.6.0 10 Diese Version muss eingesetzt werden, wenn der Internet Explorer 7/8 oder Firefox 3.0
unter Windows XP verwendet wird

Java-Downloads

Version für MS-Windows (XP, NT) für Linux
1.6.0 jre-6u21-windows-i586.exe
jre-6u21-windows-x64.exe (nur für Windows 7 64 Bit)
jre-6u11-linux-i586-rpm.bin

Neu in InterASL 1.7.1

Neue Java-Plattform

Das InterASL wird nun unter Java 1.4.2 entwickelt (vorher 1.3.1). Durch diesen Wechsel kommen die Vorteile einer modernen Java-Plattform zum Tragen: Stabilität, Performance und Aufwärtskompatibilität. Gleichzeitig wird die Kompatibilität zu einer großen Zahl an gewachsenen und stabilen IT-Strukturen bei den Kunden gewahrt.

Unter der Java-Version 1.3.1 lässt sich das InterASL nun jedoch nicht mehr starten. Hierüber hatten wir alle Kunden mit großem zeitlichen Vorlauf informiert.

>Informationen zu geeigneten Java-Versionen

pfeil_11_blau_trans (1K)zur Startseite

Bitte beachten Sie ggf. nach der Installation eines neuen Java-Plugins dieses Dokument:
> Konfiguration von IT-Umgebungen für das InterASL

Informationen zur PDF-Ausgabe

Die mit InterASL 1.6.1 eingeführte sofortige Darstellung von PDF-Dokumenten hat sich bewährt. Sehr vereinzelt kommt es noch zu Problemen mit sogenannten >"Popupblockern". Um den Zugriff auf die PDF-Dokumente dennoch behelfsweise zu ermöglichen, wird im InterASL auf der Registerkarte "Information" der Name und der Speicherort der zuletzt abgerufenen PDF-Datei angezeigt.
PDF-Tmp-Verzeichnis

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Java vollständig deinstallieren

Nach einem automatischen Update des Java-Plugins oder anderen Eingriffen in das System kann es vorkommen, dass sich das InterASL nicht mehr starten lässt. Es kann dann hilfreich sein, Java vollständig vom PC zu löschen und anschließend neu zu installieren. Führen Sie dazu diese Arbeitsschritte durch:

  1. mit Admin-Rechten an Windows anmelden
  2. alle Browser-Fenster schließen
  3. die Datei "java.policy" aus dem Verzeichnis
    "C:\Programme\Java\jre...\lib\security" an einen anderen, temporären Ort kopieren. Das erspart Arbeit nach der Neuinstallation
  4. über die "Systemsteuerung" --> "Software" alle angezeigten Java-Versionen deinstallieren
  5. unterhalb von "C:\Programme" alle evtl. noch existierenden Java-Verzeichnisse löschen
  6. alle Verzeichnisse unterhalb von
    "C:\Dokumente und Einstellungen\Windows-Kennung\Anwendungsdaten\Sun" löschen